Typische Pain Points von SAP BW-Kunden
1. Komplexität und technische Altlasten
- Zahlreiche InfoCubes, DataStore-Objekte und individuelle Entwicklungen führen zu schwer wartbaren Systemen.
- Änderungen in Geschäftslogik oder Berichten sind aufwendig und fehleranfällig.
2. Langsame Berichte und Analysen
- Die Datenaufbereitung im BW-System dauert häufig lange, Reportingzyklen verzögern Entscheidungen.
- Performanceprobleme entstehen vor allem bei wachsenden Datenmengen.
3. Hohe Betriebskosten
- Wartung von BW-Servern, teure HANA-Lizenzen und Custom Code treiben die Kosten in die Höhe.
- Skalierung ist nur schwer und teuer möglich.
4. Mangelnde Flexibilität und Self-Service
- Fachabteilungen sind auf die IT angewiesen, um neue Reports oder Analysen zu erhalten.
- Innovationen wie Predictive Analytics oder KI-gestützte Insights lassen sich kaum integrieren.
5. Veraltete Technologien und fehlende Zukunftssicherheit
- BW-Systeme sind oft monolithisch und schwer in moderne Cloud- oder Hybrid-Architekturen integrierbar.
- Sicherheits- und Compliance-Anforderungen können nur eingeschränkt erfüllt werden.
Warum Microsoft Fabric die richtige Lösung ist
Microsoft Fabric bietet eine einheitliche, skalierbare Datenplattform, auf der Daten aus unterschiedlichen Quellen zentral zusammengeführt und verarbeitet werden können. Moderne Data-Warehousing-Funktionen und Echtzeit-Analysen sorgen dafür, dass Performance- und Skalierungsprobleme der Vergangenheit angehören.
Durch die enge Integration von Power BI, Synapse SQL Pools und OneLake erhalten Fachbereiche echte Self-Service-Möglichkeiten, ohne dass der IT-Aufwand steigt. Gleichzeitig profitieren Unternehmen von Cloud-typischen Vorteilen wie Pay-as-you-go-Modellen und automatischer Skalierung, wodurch Betriebskosten deutlich gesenkt werden können.
Ein weiterer zentraler Vorteil ist die direkte Integration von KI-Funktionen. Predictive Analytics, Textanalyse oder Machine Learning lassen sich direkt auf der Plattform nutzen und ermöglichen datengetriebene Entscheidungen in nahezu Echtzeit.
Der Mehrwert einer SAP BW Migration mit Macaw
KI-gestützte Analyse und Transformation mit der AI Migration Bridge
Grundlage für die Migration ist Macaws AI Migration Bridge – ein KI-gestützter Migrationsansatz, der bestehende Systemlandschaften automatisiert analysiert, Transformationspfade vorschlägt und Risiken frühzeitig identifiziert.
Auf Basis dieser Analyse erstellt die KI automatische Mapping-Vorschläge von SAP-Objekten zu Microsoft-Fabric-Strukturen und prüft bereits vor der eigentlichen Migration die Datenqualität. Zusätzlich helfen prädiktive Modelle dabei, potenzielle Risiken frühzeitig zu erkennen und gezielt zu adressieren.
Schnelle und präzise Migration
Durch KI-gestützte Code- und Strukturanalysen werden manuelle Aufwände deutlich reduziert. Dies verkürzt die Projektlaufzeit spürbar und sorgt für einen rapiden Übergang in die produktive Nutzung. Die KI beschleunigt die Migration erheblich und minimiert gleichzeitig Ausfallzeiten. Bestehende Geschäftslogiken werden mit hoher Genauigkeit in die neue Zielarchitektur überführt, sodass Fachbereiche nahtlos weiterarbeiten können.
Strategische Transformation statt reinem Systemumzug
Neben der technischen Migration unterstützt Macaw auch bei der strategischen Weiterentwicklung der Datenplattform. Dazu gehören die Konsolidierung von Datenquellen, die Optimierung von Reporting-Workflows sowie die Einführung moderner Self-Service-Analytics, die echte Mehrwerte für Fachabteilungen schaffen.
Praxisbeispiel: So läuft eine KI-gestützte Migration ab
1. Assessment und Analyse
KI erkennt automatisch die wichtigsten BW-Objekte und deren Abhängigkeiten.
2. Mapping und Transformation
Vorschläge zur Abbildung in Microsoft Fabric werden generiert, Inkonsistenzen sofort markiert.
3. Test und Validierung
Datenqualität und Reports werden automatisch geprüft, Fehler frühzeitig erkannt.
4. Go-Live und Optimierung
Migration in Fabric, Monitoring und kontinuierliche Optimierung der Datenmodelle und Reports.